UUID v4 und v7 erzeugen und UUIDs validieren
Dieser UUID Generator erzeugt UUIDs (GUIDs) der Version 4 oder der sortierbaren Version 7 mit dem sicheren Zufallsgenerator des Browsers – einzeln oder gleich als ganze Liste. Darunter lassen sich vorhandene UUIDs prüfen.
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So funktioniert’s
Version wählen
Version 4 ist rein zufällig. Version 7 beginnt mit der aktuellen Zeit, sodass später erzeugte IDs nach früheren einsortiert werden.
Format und Anzahl festlegen
Unter „Anzahl“ eine bis 10.000 UUIDs einstellen, wahlweise in Großbuchstaben, mit oder ohne Bindestriche und in geschweiften Klammern.
Kopieren oder herunterladen
Nach „Generieren“ die Liste kopieren oder mit „.txt herunterladen“ als Textdatei speichern, eine UUID pro Zeile. Vorhandene UUIDs im Validator prüfen.
Funktionen
Kryptografisch sicher
Die Zufallsbits stammen aus crypto.getRandomValues – demselben Generator, den Browser für Schlüssel verwenden. Kein Server ist beteiligt.
UUID v7 für Datenbanken
Version 7 (RFC 9562) stellt die Unix-Zeit in Millisekunden an den Anfang und einen Zähler dahinter. Eine Liste steigt dadurch selbst innerhalb einer Millisekunde streng an, und Datenbankindizes bleiben kompakt.
Viele UUIDs auf einmal
Bis zu 10.000 UUIDs mit einem Klick erzeugen und als .txt-Datei für Testdaten, Seeds oder Importe herunterladen.
Validator mit Versionserkennung
Eingefügte UUIDs werden auf Gültigkeit, Version und Variante geprüft. Bei v1, v6 und v7 wird der Erstellungszeitpunkt ausgelesen; Nil- und Max-UUID werden erkannt.
Grenzen & Datenschutz
Ein Durchgang erzeugt bis zu 10.000 UUIDs; der Validator prüft die ersten 1.000 Zeilen des eingefügten Texts oder einer Textdatei bis 5 MB.
UUIDs entstehen auf dem eigenen Gerät und werden nirgendwohin gesendet. Zu beachten: Eine UUID v7 verrät ihren Erstellungszeitpunkt. Namensbasierte (v3, v5) und MAC-basierte (v1) UUIDs erzeugt dieses Tool nicht. Mehr dazu auf der Datenschutzseite.
Häufige Fragen
Was ist eine UUID?
Eine UUID (Universally Unique Identifier), auch GUID genannt, ist ein 128-Bit-Wert aus 32 Hex-Ziffern, etwa 919108f7-52d1-4320-9bac-f847db4148a8. Sie kennzeichnet Datensätze ohne zentralen Zähler.
UUID v4 oder v7 – was ist besser?
v4 eignet sich, wenn die ID nichts verraten soll. Für Primärschlüssel in Datenbanken ist v7 besser: Neue Zeilen landen am Ende des Index statt verstreut darin.
Können zwei UUIDs gleich sein?
Praktisch nicht. Eine UUID v4 hat 122 Zufallsbits; selbst bei Milliarden UUIDs pro Sekunde über viele Jahre wäre ein Duplikat unwahrscheinlich.
Ist eine GUID dasselbe wie eine UUID?
Ja, GUID ist die Bezeichnung von Microsoft für dasselbe Format. Mit „Großbuchstaben“ und „Klammern {…}“ entsteht die in Windows und .NET übliche Schreibweise {XXXXXXXX-XXXX-…}.
Woran erkenne ich die Version einer UUID?
An der ersten Ziffer der dritten Gruppe (4 in …-4xxx-…). Der Validator zeigt die Version an und bei v7 zusätzlich den Erstellungszeitpunkt.
Kann ich UUIDs für eine Excel-Tabelle erzeugen?
Ja. Die gewünschte Anzahl generieren, kopieren und in eine Spalte einfügen – jede UUID steht in einer eigenen Zeile.