Prüfung, ob dieser Browser HEIC dekodieren kann…

Oder HEIC-Dateien bzw. einen Ordner hier ablegen. Bis zu 200 Fotos; nichts wird hochgeladen.

EinstellungenJPG · 90% · ohne GPS
Format
Metadaten (EXIF)

Behält Aufnahmedatum, Kamera und Objektiv; entfernt die GPS-Position. Die Ausrichtung wird direkt auf die Pixel angewendet.

Dateien verlassen nie den BrowserWie?

Mit diesem Tool lässt sich HEIC in JPG umwandeln – ein einzelnes iPhone- oder Android-Foto oder bis zu 200 auf einmal. Die Umwandlung läuft auf dem eigenen Gerät, die Fotos werden nirgendwohin hochgeladen.

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So funktioniert’s

  1. Fotos hinzufügen

    „Fotos auswählen“ antippen und HEIC-Bilder aus der Mediathek oder der App „Dateien“ wählen; am Computer lassen sich auch Dateien und Ordner ablegen.

  2. Einstellungen prüfen

    Voreingestellt sind JPG mit 90 % Qualität und „Standort entfernen“. Unter „Einstellungen“ lassen sich Qualität, Größe, Metadaten und Dateinamen ändern.

  3. Umwandeln und sichern

    Auf „… Fotos umwandeln“ tippen, die Vorschauen abwarten und dann über „In Fotos sichern / Teilen“ speichern, alles als ZIP herunterladen oder jedes Foto einzeln sichern.

Funktionen

  • Privat von Grund auf

    Dekodieren und Speichern erledigt der Browser mit dem HEVC-Decoder des Betriebssystems. Kein Server bekommt die Fotos zu sehen.

  • Stapel mit 200 Fotos

    Eine Fortschrittsanzeige zählt mit, der Vorgang lässt sich jederzeit abbrechen. Die Ergebnisse kommen als ZIP oder auf dem iPhone direkt in die Fotos-App.

  • Standort weg, Datum bleibt

    Standardmäßig wird die GPS-Position gelöscht, Aufnahmedatum, Kamera und Objektiv bleiben erhalten. Mit einem Tipp lassen sich alle Metadaten behalten oder alle entfernen.

  • Richtige Ausrichtung und Farben

    Drehung und Spiegelung aus der HEIC-Datei werden auf die Pixel angewendet, Display-P3-Farben in sRGB umgerechnet – so sieht das JPG überall gleich aus.

Grenzen & Datenschutz

Ein Foto darf bis zu 64 MB groß sein, ein Durchgang umfasst höchstens 200 Fotos. Bilder mit mehr als 100 Megapixeln (auf Smartphones 50 Megapixel) oder mehr als 16.384 px pro Seite werden schon vor dem Dekodieren abgelehnt.

Zum Dekodieren braucht der Browser Zugriff auf einen HEVC-Decoder: Chrome oder Edge unter Windows 10/11 und macOS mit HEVC-Hardwareunterstützung, Safari 17+ auf Mac, iPhone und iPad sowie Chrome auf den meisten Android-Smartphones. Firefox und Chrome unter Linux können HEIC meist nicht dekodieren – die Seite meldet das gleich beim Öffnen. Ein eigener HEVC-Decoder wird nie heruntergeladen oder ausgeführt. Bei langen Stapeln den Bildschirm eingeschaltet lassen. Mehr dazu auf der Datenschutzseite.

Häufige Fragen

Warum speichert mein iPhone Fotos als HEIC?

Seit iOS 11 nutzt die Kamera das Format „High Efficiency“: Eine HEIC-Datei ist bei gleicher Qualität etwa halb so groß wie ein JPG. Viele Apps und Websites erwarten aber weiterhin JPG.

Wie stelle ich das iPhone von HEIC auf JPG um?

Unter Einstellungen → Kamera → Formate „Maximale Kompatibilität“ wählen. Neue Fotos werden dann als JPG gespeichert; vorhandene HEIC-Fotos bleiben HEIC und lassen sich hier umwandeln.

Ist es sicher, HEIC hier in JPG umzuwandeln?

Ja. Die Fotos werden lokal im Browser verarbeitet und nie hochgeladen.

Warum lässt sich eine HEIC-Datei unter Windows nicht öffnen?

Windows braucht dafür die „HEIF-Bilderweiterungen“ und die „HEVC-Videoerweiterungen“ aus dem Microsoft Store. Wer die Fotos in JPG umwandelt, kommt ohne sie aus.

Warum wird der Standort standardmäßig entfernt?

Umgewandelte Fotos werden meist verschickt oder veröffentlicht, und die GPS-Position kann die eigene Wohnadresse verraten. Datum und Kamera helfen beim Sortieren und bleiben, sofern nicht „Alle entfernen“ gewählt wird.

Verliert das Foto beim Umwandeln von HEIC in JPG an Qualität?

JPG komprimiert verlustbehaftet, ein wenig Detail geht also verloren. Bei 90 % ist der Unterschied kaum zu sehen; für Druck oder Bildbearbeitung 95–100 % wählen.

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