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JSON-LD-Script in Inline-Markup mit itemprop umwandeln

Mit diesem Tool lässt sich JSON-LD in Microdata umwandeln. Ein JSON-LD-Objekt oder den ganzen Script-Block einfügen und verschachtelte itemscope-Elemente mit itemprop-Attributen erhalten, die sich ins eigene Template übernehmen lassen.

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So funktioniert’s

  1. JSON-LD einfügen

    Ein Objekt, ein Array, ein @graph oder das komplette Script-Tag. Syntaxfehler werden mit Zeile und Spalte gemeldet.

  2. Sichtbar oder versteckt

    Unter „Werte“ schreibt „Sichtbare Elemente“ Text in span-Elemente, URLs als Links und Daten als time; „Versteckte <meta>/<link>“ nutzt nur meta und link.

  3. Ins HTML übernehmen

    Die Elemente ins Template kopieren und den Beispieltext dort, wo er auf der Seite erscheint, durch den echten Inhalt ersetzen.

Funktionen

  • Vollständige schema.org-IRIs

    Typen werden zu itemtype="https://schema.org/Product", mehrere Typen zu einer durch Leerzeichen getrennten Liste, @id wird zu itemid.

  • Passendes Element je Wert

    Datum, Uhrzeit und Dauer nach ISO 8601 landen in time mit datetime-Attribut, Zahlen in meta content und Aufzählungswerte wie InStock in link href mit der vollen schema.org-URL.

  • Bilder, Links, sicheres Escaping

    Im sichtbaren Modus werden image-, logo- und thumbnail-URLs zu img, andere URLs zu Links; url und sameAs bleiben unsichtbare link-Elemente. Alle Texte und Attribute werden HTML-escaped, sodass <script> oder Anführungszeichen das Markup nicht verändern.

  • Hinweise statt stiller Verluste

    Sprach-Tags, @list-Reihenfolge, @reverse und verschachtelte Kontexte haben keine Entsprechung in Microdata; der Konverter listet auf, was entfallen ist, statt stillschweigend zu scheitern.

Grenzen & Datenschutz

JSON-LD-Eingaben dürfen bis zu 10 MB groß sein; umfangreiche Dokumente werden in einem Web Worker im Hintergrund umgewandelt.

Gut unterstützt wird nur schema.org-Markup: Eigenschaften aus anderen Vokabularen erscheinen mit ihrer vollständigen IRI als itemprop. Das Ergebnis ist ein Ausgangspunkt – Microdata soll sichtbare Inhalte auszeichnen, daher versteckte Werte durch echten Seitentext ersetzen, wo es ihn gibt. Die Google-Anforderungen an ein Element prüft am besten der JSON-LD Validator; für den umgekehrten Weg gibt es Microdata in JSON-LD.

Typprüfungen nutzen das schema.org-Vokabular (© schema.org-Sponsoren, CC BY-SA 3.0, siehe Lizenzen). Nichts wird hochgeladen – mehr dazu auf der Datenschutzseite.

Häufige Fragen

Wann ist Microdata besser als JSON-LD?

Wenn eine Plattform Script-Tags aus Inhalten entfernt (manche CMS-Editoren und E-Mail-Vorlagen) oder das Markup an den sichtbaren Text gebunden sein soll. Google liest beide Formate.

Ergibt die Rückumwandlung wieder dasselbe JSON-LD?

Bei Typen, Eigenschaften und Verschachtelung ja – prüfen lässt sich das mit dem Konverter Microdata in JSON-LD. Zahlen und Booleans kommen als Strings zurück, weil Microdata keine Datentypen kennt.

Dürfen meta und link im body stehen?

Ja. HTML erlaubt meta- und link-Elemente mit itemprop überall im body; so werden versteckte Werte geschrieben.

Was passiert mit Verweisen wie {"@id": "…"}?

Ein Verweis wird zu einem link-Element mit itemprop und href. Das referenzierte Element selbst steht dort, wo es im Dokument definiert ist.

Wird das HTML auf dieser Seite gerendert?

Nein. Das Ergebnis erscheint nur als Code im Editor und lässt sich kopieren oder herunterladen.

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